Mibébé ist da!

von Community Manager - vor 2 Wochen - zuletzt bearbeitet: vor 2 Wochen (322 Ansichten)

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Die Migros hat eine neue Linie mit biologischen Baby-Produkten lanciert. Getauft wurde sie auf den Namen Mibébé.


Sieht sie nicht süss aus, die Baby-Giraffe? Genauso wie der kleine Tiger und das Koala-Bärchen. Die neuen Mibébé-Produkte überzeugen aber keineswegs nur durch ihr Äusseres, sondern vor allem durch ihre inneren Werte: Die Baby-Breie, -Säfte und -Knabbersnacks tragen alle das Bio-Label und sind aus hochwertigen Zutaten hergestellt. Zudem kommt jedes einzelne Mibébé-Produkt ohne Zuckerzusatz aus.


Jederzeit bereit: der Fertigbrei
«Baby-Brei kann man doch selber kochen!», mögen einige von euch einwerfen. Das stimmt natürlich - die Rezepte dazu liefern wir euch auf Famigros. Manchmal brauchen aber auch Selberkocher einen Fertigbrei, weil das Kleine die letzte Portion vertilgt hat und man noch nicht dazu gekommen ist, für Nachschub zu sorgen. Da ist es doch wunderbar, eine so grosse, nachhaltig hergestellte Auswahl zu haben. Vier Sorten wirde es übrigens circa Ende Jahr im Quetschbeutel für unterwegs geben. Ich wage zu vermuten, dass auch die grösseren Geschwister daran ihre Freude haben dürften. Warum auch nicht, gegen ungezuckerten Früchtebrei zum Zvieri kann man als Eltern ja nicht viel sagen.


Irgendwann kommt der Tag, an dem man auch den selbergekochten Brei mit Getreideflocken ergänzen muss, damit das Baby noch satt wird. Dafür eignet sich zum Beispiel der Reisbrei von Mibébé. Will das Kleine auch mal etwas Kräftigeres zwischen die ersten Zähnchen, kann es seine Geschmackssensoren mit den Maisbällchen oder den Reis-Banane-Flips kitzeln.


Bis am 16. Oktober gibts auf alle Mibébé-Produkte zwanzigfache Cumuluspunkte. Also am besten gleich ausprobieren und profitieren.

 

Kommentare
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von uocq
vor 2 Wochen

Leider werden viele dieser Produkte importiert. War da nicht mal was von Generation M und Nachhaltigkeit?

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von Community Manager
vor 2 Wochen

Sali uocq, deine kritische Frage kann ich gut verstehen. Geplant war so viel wie möglich über die Eigenindustrie zu produzieren. Aktuell ist die Eigenindustrie jedoch produktionstechnisch nicht auf die Produktion von Baby-Nahrung ausgerichtet – es benötigt spezielle Verfahren (Labor, Produktion, etc.) und entsprechend hohe Investitionen für einen relativ kleinen Herstellungs-Markt in der Schweiz. Deshalb mussten wir teilweise auf Lieferanten in der Schweiz und in Deutschland ausweichen. Liebe Grüsse, Silvia