Bärentatzen in Gross und Klein

von Community Manager ‎03.03.2016 17:51 - bearbeitet ‎07.03.2016 09:25 (3.193 Ansichten)

 Baerentazen-Migipedia-News.jpg

Die traditionellen Bärentatzen gibt es seit Kurzem auch in XL. Wir verraten euch aus diesem Anlass, wie die Tatzen überhaupt den Weg in die Migros gefunden haben vor rund 60 Jahren.

 

Bärentatzen. Das Wort alleine genügt, dass bei vielen Erwachsenen Kindheitserinnerungen aufpoppen. Seit 1957 gibts die kleinen braunen Guezli in der Migros. Und seit Kurzem kann man sich die Tatze auch in XL kaufen, als praktischer, süsser Snack für unterwegs.

 

Früher gab es die Bärentatzen unter dem Namen 15er-Stückli in jeder Bäckerei zu kaufen, wie mir die Experten der Midor erzählt haben: «Jeder kannte und liebte das traditionelle Gebäck. Das brachte die Midor, die damals noch Produktion AG Meilen hiess auf die Idee, die feinen Bärentatzen in kleiner Form und in Beutel abgefüllt herzustellen.» Die Migros-Bärentatzen entwickelten sich schnell zum Verkaufshit und sind bis heute ein Bestseller geblieben.

 

Doch wieso haben sie überhaupt den kurrligen Namen Bärentatzen bekommen? «Der Bär ist ein Wappentier und früher hat man oft Symbole  aus Wappen für Gebäck verwendet», heisst es bei der Midor, «bei den Bärentatzen einfach nicht den ganzen Bären, sondern nur die Tatze.» Das sehe man auch bei den Biberfladen oder beim Tirggel, die ebenfalls oft mit einem Bär verziert wurden.

 

Und wie bei anderen traditionellen Gebäcke ist es auch bei den Bärentatzen so, dass sie auf einfachen Rezepten beruhen und laut der Midor schon mit wenigen Produkten hergestellt werden können, die es bereits zu Grossmutters Zeiten gab: Butter, Eier, Zucker, Schokolade und Mandeln.

 

Habt ihr die neuen, grossen Bärentatzen, die übrigens von der Jowa produziert werden, schon probiert? Oder bleibt ihr lieber bei der kleineren Variante im Beutel von der Midor?

Kommentare
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von Frederica
‎03.03.2016 18:02 - bearbeitet ‎03.03.2016 18:50

Schon probiert und rezensiert. Die Kleinen sind die Feinen. Die Grosse ist die Grobe!

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von Elisa87
am ‎05.03.2016 09:51
Ich wusste nicht, dass es neu auch die grossen tatzen gibt. Werde mind. einen probieren😋
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von ivan92
‎05.03.2016 20:04 - bearbeitet ‎05.03.2016 20:07

Einfache Rohmaterialien? Wenn ich die Zutatenliste lesen, frage ich mich wie dieser Artikel und die darin enthaltenen Aussagen zustande gekommen sind.

 

Zutaten wie zu Grossmutters Zeiten: Zucker, Weizenmehl, pflanzliche Öle und Fette (Palm, Raps, Palmkern, Sonnenblume, Kokos), Haselnüsse, fettarmer Kakao, Glucose-Fructosesirup, Invertzuckersirup, Vollmilchpulver, Eiweisspulver (aus Bodenhaltung), Feuchthaltemittel: Sorbit, Kakaomasse, Mandeln, Gewürze, Aromen, Backtriebmittel: E 503, Kochsalz, Reismehl, Emulgator: Sojalecithine, Gerstenmalz.

 

Ist da wirklich noch Butter drin? @Jeanette_Migros

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von Community Manager
am ‎07.03.2016 09:30

Guete Morge @ivan92

Du hast natürlich recht, da ist etwas nicht korrekt im Text - bzw war, ich habs angepasst. Das ist untergegangen bei der Überarbeitung.

Die Bärentatzen wurden ursprünglich aus diesen wenigen Zutaten gebacken. Allerdings sind sie dann natürlich nicht so lange haltbar und vermutlich eignet sich das Ursprungsrezept auch sonst nicht für die Herstellung in so grosser Zahl, weshalb man die Rezeptur angepasst hat.

Lieber Gruss

Jeanette

 

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von ivan92
am ‎08.03.2016 03:25

"Und wie bei anderen traditionellen Gebäcke ist es auch bei den Bärentatzen so, dass sie auf einfachen Rezepten beruhen und laut der Midor schon mit wenigen Produkten hergestellt werden können, die es bereits zu Grossmutters Zeiten gab: Butter, Eier, Zucker, Schokolade und Mandeln."

 

Schade, dass es nicht so gemacht wird und das wegen der industriellen Produktion und der Haltbarkeit wegen die Rezeptur zu Lasten der Gesundheit angepasst werden musste.

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von stecki
am ‎08.03.2016 06:31

Ich stelle mir das bei der Migros so vor: "Hey, wir konnten wieder einen tollen Einkaufspreis für Palmöl aushandeln, lasst uns Rezepte finden wo wir es verwenden können!". Einfach nur traurig!

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von glupschi
am ‎08.03.2016 09:48

Die hab ich immer sehr gemocht!! Wie wäre es diese in der gluten-milchfreien Variante anzubieten? Und ja, auch hier wäre schön nach dem Motto - weniger ist mehr! Bezüglich Zutaten....!

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von Community Manager
am ‎08.03.2016 10:28

@stecki das glaubst du nicht wirklich, oder? Die Migros eliminiert das Palmöl, wo immer sie kann. Das höre ich immer wieder in Gesprächen mit unseren Produktverantwortlichen, die sich der Thematik sehr wohl bewusst sind. Leider ist es aber schlicht nicht überall möglich. Deswegen setzt sich die Migros seit Jahren dafür ein, dass Palmöl nachhaltig produziert wird. http://generation-m.migros.ch/generation-m/de/labels-und-produkte/nachhaltiges-sortiment/palmoel.htm...

 

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von stecki
am ‎08.03.2016 19:14

@Jeanette_Migros Ich glaube das meine Formulierung etwas überspitzt war sollte allen klar sein. Dennoch finde ich ganz schwach von der Migros immer nur zu sagen es sei nicht möglich auf Palmöl zu verzichten und dass man nachhaltiges Palmöl verwende. Auch wenn es hart tönt, dies ist schlichtweg gelogen.

 

Punkt 1: "Die Migros eliminiert das Palmöl, wo immer sie kann."

Nein, das tut sie nicht. Es in KEINEM Produkt NOTWENDIG Palmöl zu verwenden! Die Migros tut dies wie jede andere Firma in erster Linie aus Kostengründen. Palmöl ist ein billiger Rohstoff. Natürlich hat es auch einige gute Eigenschaften, doch dafür gäbe es Alternativen. Hier steht leider wiederum die Kostenfrage an erster Stelle. Ganz generell: Früher ging es auch ohne Palmöl!

 

Punkt 2: "Deswegen setzt sich die Migros seit Jahren dafür ein, dass Palmöl nachhaltig produziert wird."

Es gibt KEIN nachhaltiges Palmöl, auch wenn die Migros dass immer wieder gerne erzählt. Überall wo Palmöl produziert wird wurde irgendwann mal gerodet (meist Regenwald) und Monokulturen angesiedelt.

 

Stellt Euch mal Folgendes vor: Die Migros verzichtet als (vermutlich) erste grosse Detailhändlerin zumindest in eigenen Produkten KOMPLETT auf Palmöl. DAS wäre mal ein Generation M-Versprechen! Damit könntet ihr punkten. Man würde vermutlich in aller Welt darüber berichten und der Imagegewinn wäre enorm.

 

Ich finde es einfach schade, schon fast arrogant dass auf diese Problematik die offenbar vielen ein Anliegen ist immer und immer wieder mit der selben lahmen Standardfloskel geantwortet wird. Ich habe zum Beispiel noch nie gelesen dass die Migros irgendein Produkt neuerdings ohne Palmöl herstellt (korrigiert mich wenn es das mal gab).

 

 

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von ivan92
am ‎14.03.2016 18:41

Das die Migros das Palmöl eliminiert wo immer sie kann, glaube ich nicht. In vielen neuen Produkten setzt die Migros darauf.

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von stecki
am ‎14.03.2016 18:45

Das ausser der ewigen Standardfloskel zu dem Thema noch nie Stellung bezogen wurde sagt eigentlich alles aus.

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von Tanja_Migros
am ‎15.03.2016 11:20

Hallo zusammen

 

Wir diskutieren das Thema Palmöl in diesem Thread schon länger. Dort habe ich auch bereits erwähnt, dass ein grundsätzlicher Verzicht auf Palmöl für die Migros im Moment keine Option ist. Wie auch Jeanette gesagt hat, sind wir (also auch die Produktverantwortlichen) sehr wohl an neuen Erkenntnissen bzw. Technologien interessiert. Sobald solche Verfahren reif für die industrielle Produktion sind, prüfen wir mit unseren Lieferanten die Einsatzmöglichkeiten und Rezepturanpassungen. Wichtig ist uns, dass Alternativen zu Palmöl eine echte Verbesserung bezüglich Nachhaltigkeit bewirken und wir unseren Kunden und Kundinnen qualitativ einwandfreie Produkte anbieten können.

 

Liebe Grüsse
Tanja

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von ivan92
‎15.03.2016 14:38 - bearbeitet ‎15.03.2016 14:40

Zuerst heisst es: "Die Migros eliminiert das Palmöl, wo immer sie kann."

 

Dann eine Woche später: "(...), dass ein grundsätzlicher Verzicht auf Palmöl für die Migros im Moment keine Option ist.

 

Legt die Migros mehr Wert auf Gewinn, statt auf den Umweltschutz und die unbedenklichkeit ihrer Produkte?

 

@Tanja_Migros, könntest du deine Aussage bitte noch genauer konkretisieren: "(...) eine echte Verbesserung bezüglich Nachhaltigkeit (...)"? Was meinst du damit? Von welcher Nachhaltigkeit ist die Rede?

 

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von stecki
am ‎15.03.2016 20:44

Langsam wird es schon fast peinlich was hier für Widersprüche seitens der Migros kommen. Ich bin mir fast sicher dass Tanja und Co., genauso denken wie wir bezüglich Palmöl, aber halt sagen müssen was dem Management passt (daher wohl auch die lange Antwortzeit).

 

Fazit: Die Migros denkt nicht daran irgendwo Palmöl zu eliminieren. Es ist billig und nützlich. Was in Asien abgeht ist der Migros scheissegal, Hauptsache der Profit stimmt.

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von Annamostindia
am ‎17.03.2016 19:42

Die Frage war: Habt ihr die neuen, grossen Bärentatzen, die übrigens von der Jowa produziert werden, schon probiert? Oder bleibt ihr lieber bei der kleineren Variante im Beutel von der Midor? Und nicht: Wie steht ihr zu Palmöl?

Ich mag auch die grossen Bärentatzen sehr! Sie sind innen schön feucht - meeega fein!! Ich würde sagen: Sowohl-als-auch Smiley (fröhlich)

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von stecki
am ‎17.03.2016 19:58

Ich glaube die Diskussion zeigt deutlich dass zumindest ich die Bärentatzen nicht probieren werde.

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von Vierbeiner
am ‎17.04.2016 23:50

Etwas was ich noch nie gemocht habe, mag den Geschmack einfach nicht, dann lieber ein bisschen Schokolade oder ein anderes Guetzli.

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von Migroskind_78
am ‎09.05.2019 22:31

Ich muss mich leider der Haltung von Stecki vollständig anschliessen!!

 

Als waschechtes Migros-Kind und riesen Bärentatzen-Lover bin ich unendlich endtäuscht, dass die Migros mit Generation-M nicht ernst macht. Auf Palmöl muss konsequent verzichtet werden, auch wenn Produkte dadurch teurer werden. Ich bin mir sicher die Migros kann dadurch genug punkten um den wegfallenden Preisvorteil wieder wett zu machen!

 

Palmöl ist für viele ein Thema, es gibt viele Leute in meinem Umfeld die deswegen auf Produkte wie Bärentatzen verzichten, ist sich dies die Migros bewusst! 

 

In anbetracht der CO2-Debatte, welche hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist, sollte es auch einem gewinnorientierten Konzern möglich sein umzuschwenken und schlauer zu werden!

 

Ich zähle auf Euch und erwarte Taten bezüglich Verzicht auf Palmöl innert einem Jahr, andernfalls kann ich definitiv nicht mehr hinter dem M stehen, und glaubt mir, ihr verliert einen grossen Fan! 

 

 

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von Community Manager
‎10.05.2019 13:53 - bearbeitet ‎10.05.2019 14:16

Liebes Migroskind

Der Beitrag oben ist schon ein wenig älter, deshalb gebe ich dir gerne unsere aktuelle Antwort dazu.

Gerne zeige ich dir kurz auf weshalb und welches Palmöl wir verwenden. Wir sind uns der Probleme, die du schilderst absolut bewusst.

Palmöl ist ein sehr effizienter Rohstoff, pro Fläche gibt es viel mehr Ertrag als zum Beispiel Kokos- oder Rapsöl. Das bedeutet, dass wenn wir auf ein anderes pflanzliches Öl umsteigen die Probleme ganz einfach verlagern und teilweise sogar noch schlimmer machen. Das sagen nicht nur wir, das sagt auch der WWF: https://www.wwf.de/2016/august/kein-palmoel-ist-auch-keine-loesung

Wir sind uns auch der Kritik an RSPO bewusst. Zurzeit sind wir mit verschiedenen Partnern dran, unter anderem dem WWF, auf den Standard POIG umzustellen. POIG erfordert entsprechend strengere und aufwändigere Kontrollen. Aktuell prüfen wir, welche Produzenten und Lieferanten für eine solche Umstellung in Frage kommen. Dieser Prozess ist anspruchsvoll, denn global betrachtet spielt die Migros eine kleine Rolle. Wir beziehen bei einer Plantage einen Bruchteil des Ertrags, insofern müssen wir abklären, bei welchen Produzenten die Bereitschaft vorhanden ist, auf diese Bedingungen einzugehen.

Wir kennen von 98% unseres Palmöls die Plantagen, woher wir es beziehen. Bei diesen stellen wir sicher, dass für die Plantagen keine Regenwälder abgeholzt, keine Torfmoore zerstört und keine kritischen Pestizide verwendet werden. Auch was die sozialen Bedingungen betrifft, stellen wir klare Anforderungen. 

Liebe Grüsse
Dominik

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von stecki
am ‎10.05.2019 13:58

@Dominik_MigrosGenau, der Beitrag ist älter. Gut 3 Jahre um genau zu sein. Deine Antwort zeigt uns aber einmal mehr dass die Migros auch nach dieser langen Zeit noch REIN GAR NICHTS kapiert hat. Ihr könnt das Label so oft wechseln wie Ihr wollte, Palmöl bleibt Palmöl.

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von Community Manager
am ‎10.05.2019 14:16

Hallo Stecki

Das ist so, gewisse Dinge haben sich in dieser Zeit auch noch nicht geändert. Z.B., dass Kokos und Raps mehr Fläche braucht als die Palmfrucht ist immer noch wahr. Deshalb empfehle ich dir den Artikel vom WWF, den ich in meiner vorherigen Antwort verlinkt habe.

Liebe Grüsse, Dominik

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von Migroskind_78
am ‎17.05.2019 23:01

Hallo Dominik

 

Ja, der WWF-Bericht ist genial, er zeigt genau das Problem auf, es ist der übermässige Konsum von solchen Produkten!

Zitat WWF: "Dafür müsste jedoch die Nachfrage nach Schokolade, Eiscremes, Fertiggerichten, Süß- oder Knabberwaren sowie Fleisch halbiert werden."

 

Da liegt der Hund begraben. Denn einmal mehr ist nicht die Nachfrage das Problem sondern das Angebot. Sfr. 4.70 für das XXL-Pack Bärentatzen ist einfach zu billig, logisch ist da der Absatz so gross!

Die Detailhändler beschränken sich nämlich allzu gerne auf das billige Argument der Nachfrage durch die Konsumenten. Ich behaupte, dass die wenigstens Konsumenten wirklich 12 Monate lang Erdberen ohne Geschmack kaufen wollten oder erwarten, dass Bärentatzen nicht teurer sind als ein ein Brot. Die Nachfrage wird leider oft durch die Detailhändler geschaffen. Hier könnt Ihr eure Verantwortung wahrnehmen, nicht mit irgendwelchen Labels bei der Produktion von "Brot und Spiele" für den Pöbel.

 

Also, gemäss WWF (gerne von der Migros zitiert) ist der Ersatz von Palmöl durch Kokos- und Sojaöl, die ebenfalls im tropischen Gürtel der Erde angebaut werden, mit negative Folgen für die Umwelt verbunden, bleibt also z.B. Rapsöl! Was würde also passieren wenn man Rapsöl, welches auf unserem knappen Boden in Mitteleuropa angebaut werden kann, verwendet. Die Produkte werden teurer und der Verbrauch senkt sich im nu. Et Voilà.

Wenn die Migros mit Generation-M ernst macht, nimmt sie geringeren Absatz von solchen, schliesslich teureren, Produkten in kauf und verzichtet auf Palmöl. Einzig diese Massnahmen kann das Konsumverhalten ändern, es geht nur über das Portemonnaie. Das sehen wir ja an vielen anderen Beispielen (z.B. das viele fliegen der Schweizer im internationalen Vergleich, weil wir es uns einfach leisten können). 

 

@Dominik_Migros:

Sorry, eure Antwort ist für mich nicht ausreichend. Die Schuld indirekt auf den Konsumenten zu schieben, da macht ihr es für mich euch zu einfach!

 

Gruss.....Migroskind

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von Community Manager
am ‎20.05.2019 11:25

Wir schieben die Schuld nicht auf die Konsumenten, auf keinen Fall.

Tatsache ist, dass Palmöl effizienter ist pro Fläche als andere Öle. Auch als Raps. Für die gleiche Menge Öl, bräuchte Raps mehr Fläche.

 

Und die Preisdiskussion können wir gerne führen. Nicht alle denken so nachhaltig wie du. Wenn unsere Produkte deutlich teurer werden, werden sich viele Kundinnen und Kunden das Portmonnaie entscheiden lassen und an günstigeren (und womöglich weniger nachhaltigen) Orten einkaufen. Deshalb ist es doch sinnvoll unsere Produkte im Vergleich mit der Konkurrenz günstig anzubieten und nachhaltige Rohstoffe zu verwenden. Genau deshalb wollen wir unsere Produktion immer weiter verbessern.

 

Liebe Grüsse

Dominik

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von Elisa87
am ‎20.05.2019 22:32
Du hast die möglichkeit das produkt nicht zu kaufen!
Lasst doch die Migros Migros sein. Ich bin der meinung, dass die migros ein gutes angebot an bioartikel und nachhaltigen produkten anbietet. Schlussendlich entscheidet der kunde darüber, was er möchtet und somit indirekt auch darüber, was im regal steht bei den grossverteilern.
Ich denke, bei vielen konsumenten ist der preis entscheidend. Bei geringverdienern, grossfamilien etc. kann ich das gewissermassen nachvollziehen. Wir sind keine grossverdiener, aber wir achten qualität und regionale produkte, bevorzugen auch eher nachhaltige produkte. Dafür legen wir keinen wert auf lange flugreisen, teure autos, markenklamotten etc. Aber jeder konsument setzt seine prioritäten anders.