Kochen im Januarloch

von Community Manager am ‎18.01.2018 15:13 (578 Ansichten)

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Nur noch Rüebli und Hörnli essen wegen dem Januarloch? Das muss nicht sein. Unsere Tipps verraten dir, wie du gut, günstig und abwechslungsreich kochst.


Noch eine Woche etwa, dann ist der Lohn auf dem Konto und das Januarloch überstanden. Aber bis dahin ist bei vielen nochmals eisernes Sparen angesagt. Damit euch das Budgettief nicht die Laune und vor allem den Appetit verdirbt, hat der Kochclub Migusto zwölf gute Tipps fürs günstige Kochen zsuammengestellt.


Ein paar der Tipps sind eigentlich naheliegend, doch es schadet nicht, wieder einmal daran erinnert zu werden. Dass man sich eine Einkaufsliste schreibt und sich dann auch strikt daran hält zum Beispiel. Also keine unnötigen Spontankäufe, die womöglich nur vom gerade hungrigen Bauch beeinflusst sind. Darum, auch das ein praktischer Tipp, besser nicht mit leerem Magen einkaufen gehen.


Saisongerecht einkaufen steht auch auf der Migusto-Liste. Das schont nämlich nicht nur die Umwelt, sondern in der Regel auch das Portemonnaie. Einen guten Überblick über die saisonalität von gemüse und Früchten bietet die Tabelle von Generation M.


Nicht zuletzt hilft es auch, sich während dem Januarloch wieder einmal auf die guten alten Rezepte unserer Grosseltern zu besinnen. Denn die Klassiker kommen meistens mit wenigen preiswerten Zutaten aus und sättigen. Und schmecken tun sie auch. Passende Rezept für Älplermagronen, Rösti und Polenta sowie alle zwölf Spar-Tipps findest du auf der Migusto-Website.

Kommentare
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von Frederica
‎18.01.2018 15:58 - bearbeitet ‎18.01.2018 16:06

Hallo @Jeanette_Migros

 

Für mich ist der Januar ein Monat wie jeder andere. Auch mein Einkaufsverhalten ändert sich nicht. Bio (Bananen, Kaki, Kiwi, Zitronen) und Bio (Aubergine, Eisbergsalat, Gurken, Kartoffeln, Peperoni, Peperoncini und Zucchini [Zucchetti] sind ~ gleich teuer.

 

Liebe Grüsse

Frederica